Unterbezirkskonferenz des SPD-Nachwuchses – Delegierte gewählt
Rhön-Hassberge (JUSOS). Die Arbeitsgemeinschaft der Jusos in der SPD hat zur Konferenz im SPD-Unterbezirk Rhön-Hassberge, dem neben Rhön-Grabfeld und den Hassbergen auch der Landkreis Bad Kissingen angehört, zur Konferenz nach Salz eingeladen, um Vorbereitungen für die Bezirkskonferenz der Jusos im April zu treffen. Neben der Wahl der Delegierten verabschiedeten die Jungsozialistinnen und Jungsozialisten (JUSOS) auch den Antrag „Neue Möglichkeiten in der Seniorenarbeit!!“
Neben der Delegiertenwahl stand die Antragsberatung und -verabschiedung auf der Tagesordnung der Jusos. Hier lag ein Antrag zum Thema „Alten-Service-Zentren“ vor, der von Freya Altenhöner erläutert wurde. Die Einrichtungen, die in dem Antrag gefordert werden, verstehen sich als Anlaufstelle für Senioren, denen durch Beratungs-, Bildungs- und Freizeitangebote eine Möglichkeit geschaffen wird, möglichst lange ein unabhängiges, würdiges Leben daheim zu führen. Altenhöner berichtete von ihren Erfahrungen in den Alten-Service-Zentren der Stadt München, wo sich Oberbürgermeister Christian Ude und die großen Wohlfahrtsverbände zusammengetan haben und ein flächendeckendes Netz dieser Einrichtungen geschaffen haben. Die Jusos Rhön-Hassberge schlossen sich ihrer Forderung an, dieses Münchner Modellprojekt flächendeckend umzusetzen und verabschiedeten den Antrag einstimmig.
Wenn sich die Jusos aus ganz Unterfranken Mitte April in Gerbrunn zur Bezirkskonferenz treffen, werden auch Vertreter aus dem hiesigen Unterbezirk Richtung Würzburg fahren. Die Delegiertenwahl, die vom SPD-Unterbezirksvorsitzenden Jürgen Hennemann, dem Königsberger SPD-Vorsitzenden Bernd Bieber und dem Ortsvorsitzenden von Rauhenebrach, Rainer Scholz, durchgeführt wurde, ergab folgende Konstellation: Victoria May, Jonas Albrecht (beide Bad Kissingen), Freya Altenhöner, René van Eckert (beide Mellrichstadt), Janis Heller (Bad Neustadt); zu Ersatzdelegierten wurden gewählt Matthias Kihn (Mellrichstadt), Caroline Holzinger und Sebastian Klein (beide Hassfurt). Bei dieser Konferenz wird dann auch der Alten-Service-Zentren-Antrag erneut diskutiert und nach dem Willen der Jusos Rhön-Hassberge hoffentlich auch an die weiteren Ebenen geleitet.
Sehr geehrter Herr Landrat, sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen des Kreistags,
die Fraktion der SPD im Kreistag stellt den Antrag, die geplante Maßnahme 5.4.2.1.10.2.1. „NES 20 – Anschluss an die B 279 neu“ bereits im Haushaltsjahr 2012 in Angriff zu nehmen und den entsprechenden Ansatz im Haushaltsplan zu ändern.
Begründung:
Die SPD ist der Auffassung, dass die Anbindung des Rhönklinikums an die Autobahn
höchste Priorität bei den geplanten Straßenbaumaßnahmen haben muss und vorangetrieben werden sollte. Ein Baubeginn war in den vergangenen Jahren nicht
möglich, weil wichtige Grundstücksfragen noch nicht geklärt waren. Durch Maßnahmen der Flurbereinigung konnte diese Probleme nun gelöst werden und einem Baubeginn stünde nichts mehr imWege.
Das Rhönklinikum ist einer der größten Arbeitgeber in der Region und viele Menschen aus dem Landkreis haben dort einen Arbeitsplatz gefunden. Die Beschäftigten, die Patienten, die Besucher und auch die Krankentransporte würden von einer besseren
Verkehrsanbindung profitieren.
Darüberhinaus hat man der Bevölkerung von Herschfeld jahrelang Versprechungen gemacht, sofort nach Abschluss der Grundstücksverhandlungen mit dem Bau der Anbindung zu beginnen. Die Baupläne liegen ja bereits seit Jahren vor. Um die
Glaubwürdigkeit in der Bevölkerung nicht zu verlieren und die Anwohner der jetzigen Zufahrtsstraßen im Wohngebiet zu entlasten, sollte diese Maßnahme schnell umgesetzt und die nötigen Finanzmittel im Haushaltsplan 2012 eingestellt werden – nicht erst in
der Finanzplanung 2013 bis 2015.
Sehr geehrter Herr Bürgermeister Altrichter,
sehr geehrter Herr Ullrich,
werte Stadtrats-Kolleginnen und Kollegen,
liebe Vertreter der Verwaltung und der Presse,
die Wirtschafts- und Finanzkrise ist sicherlich noch nicht überwunden, aber in den letzten beiden Jahren ist in Deutschland eine deutliche wirtschaftliche Aufwärtsentwicklung zu verzeichnen. Dies schlägt sich auch im Haushalt der Stadt Bad Neustadt nieder. Nach ihrem Einbruch haben sich auch bei uns die Steuereinnahmen wieder deutlich erholt. So haben wir 2011 18,4 Millionen an
Steuern eingenommen, das sind 2,25 Millionen mehr als erwartet. Das ist zunächst einmal ein Verdienst der arbeitenden Bevölkerung in unserer Stadt – der Arbeitnehmer und auch der Arbeitgeber. Wichtig waren dabei auch die Übergangsregelungen in der Krise, für deren Akzeptanz und Umsetzung Gewerkschaften und Betriebsräte geworben haben. Der ehemalige Arbeitsminister Olaf Scholz hatte die Kurzarbeiterregelung eingeführt, die mit dazu beigetragen hat, dass Arbeitnehmer durch die schlechten Zeiten gekommen sind, ohne gleich ihren Arbeitsplatz zu verlieren. Als die Konjunktur nun wieder ansprang, waren die Mitarbeiter schnell wieder an ihren Arbeitsplätzen.
Die vollständige Stellungnahme finden Sie hier…
Bild von Michael Staudinger / pixelio.de
Zum „Ascherfreitag” statt zum Aschermittwoch lud der SPD-Kreisverband Rhön-Grabfeld ein und konnte dabei neben MdL Sabine Ditmar einen weiteren Hochkaräter präsentieren: Markus Rinderspacher, Fraktionsvorsitzender der SPD im Bayerischen Landtag, kam zum Heringsessen ins Bärental nach Sulzfeld, um mit der Politik der CSU-Regierung abzurechnen.
„Wir sind gut drauf und guten Mutes“, meinte Rinderspacher zu Beginn seiner Rede. Eigene Erfolge und das schwarz-gelbe Desaster hätten dazu geführt, dass bei der Wahl 2013 eine Ablösung der Bayerischen Regierung durch eine Koalition möglich sei. „Es ist höchste Zeit, dass wir das Zepter wieder in die Hand nehmen“, sagte Rinderspacher.
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Wählbar auch für Franken?
Einige Kreisräte und SPD-Mitglieder aus dem Kreisverband sowie Vertreter aus den Landkreisen Haßberge, Bad Kissingen und Schweinfurt konnte SPD-Kreisvorsitzender Matthias Kihn zu Beginn des Abends im Bärental begrüßen. Die Gemeinde Sulzfeld vertrat Friedrich Oehm, der die Kommune kurz vorstellte.
MdL Sabine Dittmar meinte, dass ein Ruck durch die SPD gegangen und die Ablösung der bisherigen Landesregierung greifbar nahe sei. Die CSU brülle wie der bayerische Löwe, lande dann aber doch wieder als Bettvorleger bei Frau Merkel, befand sie. Auch das Versagen der Kontrollbehörden bezüglich der Firma „Müller Brot“ prangerte sie an und forderte mehr Transparenz.
Kein Herz für ländlichen Raum?
Mit vier Gerüchten wollte SPD-Kreisvorsitzender Matthias Kihn aufräumen. Es heiße, die CSU kümmere sich um den ländlichen Raum. Das habe der Zukunftsrat mit seinen Empfehlungen, nur noch die größeren Zentren zu unterstützen, ausreichend gezeigt, so Kihn. Das Gerücht, die CSU könne besser mit Geld umgehen, habe sie selbst durch das Landesbank-Debakel ausgeräumt, das bisher 737 Millionen Euro an Zinsen gekostet habe, jeden Tag also 940 000 Euro. Trotz gegenteiliger Ankündigungen habe die CSU in Bayern in den letzten 18 Jahren die Schulden verdoppelt. Auch beim Gerücht, die CSU stehe für Verlässlichkeit, habe sie selbst das Gegenteil bewiesen mit ihren plötzlichen Kehrtwenden bei Wehrpflicht und Atomkraft, die versprochenen „mehr Netto vom Brutto“ gab es auch nur für Hoteliers, erinnerte Kihn. Auch das Gerücht Nummer vier, die CSU werde immer an der Macht bleiben, akzeptiert Kihn nicht, denn „die Signale stehen auf Wechsel“, verkündete er.
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Artikel aus der MainPost vom 26.02.2012
Den vollständigen Artifel finden Sie hier.
Markus Rinderspacher, der Fraktionsvorsitzender der SPD im Bayerischen Landtag, war auf Einladung des SPD-Kreisverbandes Rhön-Grabfeld in den Landkreis gekommen. zu gast war er auch zu Besuch bei der Firma Blaurock.
Geschäftsführender Gesellschafter Rainer Reichert informierte die Gäste, darunter auch den SPD-Kreisvorsitzenden Matthias Kihn, bad Neustadts dritte Bürgermeisterin Rita Rösch, die Kreisräte Sabine Stührmann und Egon Friedel, über die Entwicklung und Produktion des mittelständischen Unternehmens.
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Artikel aus der MainPost vom 24.02.2012
Den vollständigen Artikel finden Sie hier.
Wer ein richtiger Münchner ist, der kann ein Bier vor dem Mittagessen vertragen. Markus Rinderspacher, Fraktionschef der SPD im bayerischen Landtag, ist Münchner, einen Schluck vom Öko-Trunk der Rother Bräu ließ er sich auf Empfehlung von Seniorchef Georg Weydringer bei seinem Besuch in Bayerns nördlichster Brauerei munden.
Einen ganzen Tag verbrachte der Landespolitiker im Landkreis Rhön-Grabfeld, um sich bei Mittelständlern über deren Freuden und Sorgen zu informieren. Der technische Leiter der Rother Bräu, Tobias Weydringer, führte die Delegation durch die Produktionsräume. Auf besonderes Interesse stieß dabei die Produktion von Biobieren wie dem Öko-Trunk oder dem Apfel-Bier, die in ganz Mitteldeutschland vermarktet werden. „Die Produktionsabläufe zum konventionellen Bier sind strikt getrennt“, so Weydringer.
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Markus Rinderspacher wollte wissen, wo die kleinen, aber wichtigen Brauereien der Schuh drückt. Die Bierstaffelsteuer wurde genannt, die großen Brauereien Vorteile verschaffe. „Wir wollen eine klare Linie der Besteuerung und eine Gleichbehandlung auch im Vergleich zur Wein-Lobby“, so Tobias Weydringer. Die Rother Bräu sei stark auf Heizölpreise angewiesen.
Eine Energieversorgung durch ortsnahe Windkraftanlagen würde man sich wünschen, die Höhenlage sei eigentlich ideal, so Georg Weydringer unter dem Kopfnicken der SPDler, die auf Kreisebene gegen die Festsetzungen des Planungsverbandes stimmten. Zu schaffen mache auch ein hoher Getreidepreis, weil immer mehr Mais für Biogasanlagen Getreideflächen raube.
Artikel aus der MainPost vom 24.92.2012
Den vollständigen Artikel finden Sie hier
Der Fraktionsvorsitzende der BayernSPD, Markus Rinderspacher, besucht den Landkreis und lädt alle
Bürgerinnen und Bürger der Region ein, sich über die Arbeit der SPD zu informieren.
Gleich 3 Termine wird er in ganz Rhön-Grabfeld wahr nehmen, bevor er als Hauptredner beim
“Politischen Ascherfreitag” der SPD Rhön-Grabfeld auftritt.
Rinderspacher wird u.a. von Susanne Kastner (MdB), Sabine Dittmar (MdL), Matthias Kihn (Vorsitzender SPD Rhön-Grabfeld) und Janis Heller (Vorsitzender SPD Bad Neustadt) begleitet.
Das Programm lautet wie folgt:
Um 10 Uhr steht der Besuch der Rother Bräu in Roth auf dem Programm.
Nach dem Mittagessen wird um 14 Uhr die Firma Blaurock in Salz besichtigt und
um 17 Uhr findet im Kurzentrum Bad Königshofen ein Gespräch mit Kurdirektor Werner Angermüller statt.
Der “Politische Acherfreitag” beginnt um 18:30 Uhr im Sulzfelder Landgasthof Bärental.
Beim traditionellen Heringsessen im Anschluss besteht die Möglichkeit, mit Markus Rinderspacher, Sabine Dittmar und Susanne Kastner ins Gespräch zu kommen und in gemütlicher Runde zu diskutieren.
Auf Ihren Besuch freut sich die SPD Rhön-Grabfeld
Das Lachen hat Susanne Kastner (65) nicht verlernt. Der erste Eindruck am Telefon bestätigt sich später auch im persönlichen Gespräch bei ihr zuhause in Maroldsweisach (Landkreis Haßberge). Auch wenn noch nicht alles in Ordnung ist – unter anderem hat sie sich bei der Operation eine Entzündung an der rechten Hand zugezogen – und sie wie manch anderen derzeit ein Husten plagt: Den Brustkrebs, den Eingriff und die Behandlung, hat sie gut bewältigt. Ihre positive Lebenseinstellung und ihr Glaube haben ihr dabei geholfen. Sie zeigt sich dankbar, vor allem auch dafür, dass die Krankheit erkannt wurde.
„Ich war eigentlich nicht so erschrocken“, erinnert sich Susanne Kastner an ihre Reaktion auf die Diagnose im Oktober 2011, „ich hätte es ahnen können.“ Fünf Jahre lang war sie nicht zur Vorsorgeuntersuchung gegangen. Ein Versäumnis, das sie nicht zur Nachahmung empfiehlt. Vielmehr rät sie allen Frauen, die Vorsorgeuntersuchung machen zu lassen und zur Mammographie zu gehen. „Es ist unangenehm, aber trotzdem notwendig.“ Letzteres kann Susanne Kastner inzwischen bestätigen.
Diagnose gerade noch rechtzeitig
In ihrem Fall kam die Diagnose grade noch rechtzeitig: „Der Tumor war noch unter zwei Zentimetern.“ Die Ärzte im Berliner Urban-Krankenhaus wollten gleich operieren. Das wiederum ging Susanne Kastner zu schnell. Sie wollte eine zweite Meinung einholen und ließ sich in Tübingen noch einmal untersuchen. Dort wurde ein zweiter Tumor entdeckt. Und damit war klar: Es war nicht möglich, brusterhaltend zu operieren. Eine Amputation ließ sich nicht vermeiden. Der Eingriff wurde Ende November vorgenommen.
Ihre positive Lebenseinstellung habe sie zu keinem Zeitpunkt verloren, berichtet die SPD-Bundestagsabgeordnete. „Während des Krankenhausaufenthaltes war ich nicht einmal depressiv.“ Den Stier bei den Hörnern packen und schauen, was man draus machen kann, so beschreibt sie ihre Haltung. Hinzu kam das, was sie ihr „drittes Glück“ nennt: „Es wurden keine Metastasen festgestellt und es war nicht der aggressive Krebs, ich brauchte keine Chemo.“ Nur Bestrahlungen wurden notwendig, weil Lymphknoten befallen waren, und sie muss fünf Jahre lang Hormontabletten nehmen. Sie könne nun ohne Krebs leben für 20 bis 25 Jahre, habe ihr der Arzt gesagt.
Artikel aus der MainPost vom 03.02.2012
Hier finden Sie den vollständigen Artikel.
Auf Einladung von Bürgermeisterin Birgit Erb besuchten SPD-Kreisvorstand und Mitglieder der Kreistagsfraktion die Umweltbildungsstätte in Oberelsbach, auch „Grünes Klassenzimmer“ genannt. So konnte die Kreisvorstandssitzung der Sozialdemokraten unter dem Vorsitz von Matthias Kihn wieder mit einem Vor-Ort-Termin im Landkreis verbunden werden. Diesmal wurde die Führung mit der Bürgermeisterin und dem Geschäftsführer der Betreibergesellschaft Klaus Spitzel mit besonderer Spannung erwartet, hatte die SPD in Rhön-Grabfeld doch schon während der Bauphase das Projekt mehrfach wegen fehlender Konzeptionen öffentlich kritisiert.
Mit dabei (v.l.) Kreisvorstandsmitglied Reinhard Wilimsky, Ralf Brumm (AG 60+), Kreisvorstandsmitglied Klaus Fries, Kreisrätin Angelika Wilimsky, stellv. Juso-Bezirksvorsitzender René van Eckert, Kreisfraktionssprecher Egon Friedel, Kreistagsmitglied Wolfgang Stahl, Stadträtin Karoline Karg (Mellrichstadt), Klaus Spitzel (Geschäftsführer der Betreibergesellschaft), Kreisrat Dr. Fred Oehm, Ortsvereinsvorsitzender Martin Eisenmann (Bischofsheim), Ortsvereinsvorsitzender Janis Heller (Bad Neustadt), Stadt- und Kreisrätin Sabine Stührmann (Bad Neustadt), Ortsvereinsvorsitzender Willi Göbel (Bad Königshofen), Kreisvorstandsmitglied Rita Seyd, SPD-Kreisvorsitzender Matthias Kihn, Kreisvorstandsmitglied Gerhard Demling und Oberelsbachs Bürgermeisterin Birgit Erb.
Schon Tradition hat das alljährliche Gänseessen der SPD,das seit Jahren Anfang Dezember auf der Tagesordnung des Ortsvereins BadNeustadt steht. Auch heuer konnten der Ortsvereinsvorsitzende Janis Heller und die SPD-Bürgermeisterin Rita Rösch wieder zahlreiche Genossinnen und Genossen – darunter auch die lokalen Mandatsträger – in gemütlicher Runde begrüßen. Wie immer stand bei diesem Termin nicht die politische Diskussion sondern der persönliche Austausch im Vordergrund. Als Überraschung gab es für alle ein Caritaslicht zur Adventszeit. Die SPD möchte damit den Kauf von Weihnachtsgeschenken für mittellose Kinder im Landkreis unterstützen. Auch die Öffnung des Caritashauses am Heiligabend fand großen Beifall bei der SPD, weil sich dort alleinstehende Menschen zwanglos zusammenfinden können.
Foto (von links): Vorstandsmitglied Johann Giglhuber, Kreisrat Egon Friedel, Ortsvereinsvorsitzender Janis Heller, Stadtrat Dietmar Weyer und Ehefrau Helga, 3. Bürgermeisterin Rita Rösch, Stadt- und Kreisrätin Sabine Stührmann und Ehemann Vilmar.




