SPD-Besucherdelegation zeigt sich beeindruckt von der Unternehmensphilosophie
Artikel und Bild von Astrid Hagen-Wehrhahn
Der SPD-Ortsverein Mellrichstadt organisiert regelmäßig Besichtigungen von Einrichtungen in der Region, um sich aus erster Hand über interessante und innovative Unternehmen zu informieren, Meinungen und Anliegen einzuholen, um daraus Rückschlüsse für seine Arbeit in den verschiedenen politischen Gremien zu ziehen. Nun hatte der SPD-Ortsverein zu einem Besuch der Firma Reich GmbH eingeladen.
Matthias Kihn, Vorsitzender der Mellrichstädter Genossen, freute sich über das große Interesse an der Betriebsbesichtigung, an der nicht nur die Mellrichstädter SPDler, sondern auch die Ortsvorsitzenden Janis Heller aus Bad Neustadt und Martin Eisenmann aus Bischofsheim sowie die Ortsvorsitzende und Kreisrätin Marlies Landgraf aus Fladungen, der SPD-Kreisfraktionssprecher Egon Friedel und die Landtagsabgeordnete Sabine Dittmar teilnahmen.
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Markus Rinderspacher, der Fraktionsvorsitzender der SPD im Bayerischen Landtag, war auf Einladung des SPD-Kreisverbandes Rhön-Grabfeld in den Landkreis gekommen. zu gast war er auch zu Besuch bei der Firma Blaurock.
Geschäftsführender Gesellschafter Rainer Reichert informierte die Gäste, darunter auch den SPD-Kreisvorsitzenden Matthias Kihn, bad Neustadts dritte Bürgermeisterin Rita Rösch, die Kreisräte Sabine Stührmann und Egon Friedel, über die Entwicklung und Produktion des mittelständischen Unternehmens.
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Artikel aus der MainPost vom 24.02.2012
Den vollständigen Artikel finden Sie hier.
Wer ein richtiger Münchner ist, der kann ein Bier vor dem Mittagessen vertragen. Markus Rinderspacher, Fraktionschef der SPD im bayerischen Landtag, ist Münchner, einen Schluck vom Öko-Trunk der Rother Bräu ließ er sich auf Empfehlung von Seniorchef Georg Weydringer bei seinem Besuch in Bayerns nördlichster Brauerei munden.
Einen ganzen Tag verbrachte der Landespolitiker im Landkreis Rhön-Grabfeld, um sich bei Mittelständlern über deren Freuden und Sorgen zu informieren. Der technische Leiter der Rother Bräu, Tobias Weydringer, führte die Delegation durch die Produktionsräume. Auf besonderes Interesse stieß dabei die Produktion von Biobieren wie dem Öko-Trunk oder dem Apfel-Bier, die in ganz Mitteldeutschland vermarktet werden. „Die Produktionsabläufe zum konventionellen Bier sind strikt getrennt“, so Weydringer.
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Markus Rinderspacher wollte wissen, wo die kleinen, aber wichtigen Brauereien der Schuh drückt. Die Bierstaffelsteuer wurde genannt, die großen Brauereien Vorteile verschaffe. „Wir wollen eine klare Linie der Besteuerung und eine Gleichbehandlung auch im Vergleich zur Wein-Lobby“, so Tobias Weydringer. Die Rother Bräu sei stark auf Heizölpreise angewiesen.
Eine Energieversorgung durch ortsnahe Windkraftanlagen würde man sich wünschen, die Höhenlage sei eigentlich ideal, so Georg Weydringer unter dem Kopfnicken der SPDler, die auf Kreisebene gegen die Festsetzungen des Planungsverbandes stimmten. Zu schaffen mache auch ein hoher Getreidepreis, weil immer mehr Mais für Biogasanlagen Getreideflächen raube.
Artikel aus der MainPost vom 24.92.2012
Den vollständigen Artikel finden Sie hier
Der Fraktionsvorsitzende der BayernSPD, Markus Rinderspacher, besucht den Landkreis und lädt alle
Bürgerinnen und Bürger der Region ein, sich über die Arbeit der SPD zu informieren.
Gleich 3 Termine wird er in ganz Rhön-Grabfeld wahr nehmen, bevor er als Hauptredner beim
“Politischen Ascherfreitag” der SPD Rhön-Grabfeld auftritt.
Rinderspacher wird u.a. von Susanne Kastner (MdB), Sabine Dittmar (MdL), Matthias Kihn (Vorsitzender SPD Rhön-Grabfeld) und Janis Heller (Vorsitzender SPD Bad Neustadt) begleitet.
Das Programm lautet wie folgt:
Um 10 Uhr steht der Besuch der Rother Bräu in Roth auf dem Programm.
Nach dem Mittagessen wird um 14 Uhr die Firma Blaurock in Salz besichtigt und
um 17 Uhr findet im Kurzentrum Bad Königshofen ein Gespräch mit Kurdirektor Werner Angermüller statt.
Der “Politische Acherfreitag” beginnt um 18:30 Uhr im Sulzfelder Landgasthof Bärental.
Beim traditionellen Heringsessen im Anschluss besteht die Möglichkeit, mit Markus Rinderspacher, Sabine Dittmar und Susanne Kastner ins Gespräch zu kommen und in gemütlicher Runde zu diskutieren.
Auf Ihren Besuch freut sich die SPD Rhön-Grabfeld
Auf Einladung von Bürgermeisterin Birgit Erb besuchten SPD-Kreisvorstand und Mitglieder der Kreistagsfraktion die Umweltbildungsstätte in Oberelsbach, auch „Grünes Klassenzimmer“ genannt. So konnte die Kreisvorstandssitzung der Sozialdemokraten unter dem Vorsitz von Matthias Kihn wieder mit einem Vor-Ort-Termin im Landkreis verbunden werden. Diesmal wurde die Führung mit der Bürgermeisterin und dem Geschäftsführer der Betreibergesellschaft Klaus Spitzel mit besonderer Spannung erwartet, hatte die SPD in Rhön-Grabfeld doch schon während der Bauphase das Projekt mehrfach wegen fehlender Konzeptionen öffentlich kritisiert.
Mit dabei (v.l.) Kreisvorstandsmitglied Reinhard Wilimsky, Ralf Brumm (AG 60+), Kreisvorstandsmitglied Klaus Fries, Kreisrätin Angelika Wilimsky, stellv. Juso-Bezirksvorsitzender René van Eckert, Kreisfraktionssprecher Egon Friedel, Kreistagsmitglied Wolfgang Stahl, Stadträtin Karoline Karg (Mellrichstadt), Klaus Spitzel (Geschäftsführer der Betreibergesellschaft), Kreisrat Dr. Fred Oehm, Ortsvereinsvorsitzender Martin Eisenmann (Bischofsheim), Ortsvereinsvorsitzender Janis Heller (Bad Neustadt), Stadt- und Kreisrätin Sabine Stührmann (Bad Neustadt), Ortsvereinsvorsitzender Willi Göbel (Bad Königshofen), Kreisvorstandsmitglied Rita Seyd, SPD-Kreisvorsitzender Matthias Kihn, Kreisvorstandsmitglied Gerhard Demling und Oberelsbachs Bürgermeisterin Birgit Erb.
Schon Tradition hat das alljährliche Gänseessen der SPD,das seit Jahren Anfang Dezember auf der Tagesordnung des Ortsvereins BadNeustadt steht. Auch heuer konnten der Ortsvereinsvorsitzende Janis Heller und die SPD-Bürgermeisterin Rita Rösch wieder zahlreiche Genossinnen und Genossen – darunter auch die lokalen Mandatsträger – in gemütlicher Runde begrüßen. Wie immer stand bei diesem Termin nicht die politische Diskussion sondern der persönliche Austausch im Vordergrund. Als Überraschung gab es für alle ein Caritaslicht zur Adventszeit. Die SPD möchte damit den Kauf von Weihnachtsgeschenken für mittellose Kinder im Landkreis unterstützen. Auch die Öffnung des Caritashauses am Heiligabend fand großen Beifall bei der SPD, weil sich dort alleinstehende Menschen zwanglos zusammenfinden können.
Foto (von links): Vorstandsmitglied Johann Giglhuber, Kreisrat Egon Friedel, Ortsvereinsvorsitzender Janis Heller, Stadtrat Dietmar Weyer und Ehefrau Helga, 3. Bürgermeisterin Rita Rösch, Stadt- und Kreisrätin Sabine Stührmann und Ehemann Vilmar.
Bad Neustadt. „Die Arbeitslosenzahlen sinken immer weiter, wir haben heute auch in unserer Region ein Arbeitslosenquote, die so niedrig ist wie seit Jahren nicht. Wird dadurch die Tafel in Bad Neustadt überflüssig?“ Diese provozierende Frage stellte SPD-Bürgermeisterin Rita Rösch bei einem Besuch ihrer Stadtratsfraktion gemeinsam mit dem SPD-Ortsverein Bad Neustadt. Romy Straub als ehrenamtliche Leiterin konnte darauf keine positive Antwort geben. „Unsere Leute profitieren leider wenig von der guten Konjunktur. Für ältere Menschen mit kleiner Rente, Kranke oder auch Alleinerziehende, die dem Arbeitsmarkt nicht mehr oder nur teilweise zur Verfügung stehen können, hat sich nichts geändert.“ Ein Problem seien auch die Arbeitnehmer, die trotz voller Erwerbstätigkeit nicht ihren Lebensunterhalt erwirtschaften könnten. Kreisrat Egon Friedel kritisierte in diesem Zusammenhang skandalöse Niedriglöhne und die Zunahme von Leiharbeit, deren Folgen auch in der Zukunft noch spürbar sein werden. Bei einem Rundgang durch die Räumlichkeiten machten sich die Sozialdemokraten ein Bild von den neuen Kühleinheiten, die seit dem letzten Besuch dank zahlreicher Sponsoren angeschafft werden konnten. Romy Straub bestätigte, dass ohne Spenden gar nichts ginge. Sorgen bereiteten ihr die gestiegenen Energiekosten: „Ein paar Fördermitglieder mehr könnten wir schon noch gebrauchen!“ Auf Nachfrage von Johann Giglhuber teilte sie mit, dass sich ca. 30 ehrenamtliche Helfer bei der Sortierung und Ausgabe der Lebensmittel abwechselten. Engpässe gäbe es mitunter bei den Transporten der Waren, weil hier langjährige Helfer aus Gesundheitsgründen ausgefallen seien. Daraufhin stellte Ralf Brumm von der SPD-Arbeitsgemeinschaft 60plus spontan seine Unterstützung in Aussicht. Stadt- und Kreisrätin Sabine Stührmann freute sich über das vielfältig Angebot von Obst, Gemüse und frischen Lebensmitteln, das die länger haltbaren Produkte ergänze. Man könne bei der guten Präsentation kaum glauben, dass es sich nur um Waren handele, die übrig seien oder verschmäht wurden. Aber sobald heute ein Obststück eine dunkle Stelle habe, ein Salat ein paar welke Blätter oder eine Verpackung eingedrückt sei, werde die Ware von den Kunden nicht mehr gekauft. So werde aus einwandfreien Produkten schnell der Müll unserer Wohlstandsgesellschaft. Janis Heller lobte im Namen der Bad Neustädter SPD abschließend das große Engagement von Romy Straub, die sich hier ehrenamtlich in hervorragender Weise einbringe. Das sei nicht selbstverständlich und verdiene wirklich große Anerkennung.
Bahnbeauftrager des Bundestags informiert sich über Situation am Neustädter Bahnhof
(mch) Sich über die schwierige Situation am Bahnhof in Bad Neustadt informieren, um dann das Bestmögliche bei Verhandlungen in der großen Politik herauszuholen: Das war das Ansinnen von Martin Burkert. Dafür scheint er auch der richtige Mann. Burkert ist nicht nicht nur Bundestagsabgeordneter und Mitglied im Ausschuss für Verkehr, Umwelt und Stadtentwicklung, sondern er ist auch Bahn-Beauftragter des Deutschen Bundestags. Nun folgte er der Einladung der Bad Neustädter SPD und besichtigte den Bahnhof sowie die Innenstadt.
„Wie in vielen deutschen Städten merkt man deutlich, dass der Bahnhof lange nicht mehr zum Kerngeschäft der Bahn gehört“, stellt Burkert fest. Die Deutsche Bahn habe kein besonderes Interesse, das Bahnhofsgelände schön zu gestalten beziehungsweise zu modernisieren und in ein Stadtentwicklungskonzept einzupassen.
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„Wir haben im Bundestag um jeden Euro gekämpft“, so Martin Burkert, „und trotzdem kam eine Kürzung heraus, die nicht nachzuvollziehen ist.“ Burkert versprach, sich mit voller Kraft für die Städtebauförderung einzusetzen.
„Es ist gut, dass Herr Burkert die Situation vor Ort einmal sieht“, so Rita Rösch, die ihm beim Stadtrundgang noch Schwerpunkte des Stadtentwicklungskonzepts vorstellte. „Damit er weiß, von was er redet.“ Natürlich könne man keine großen Sprünge erwarten, die Entwicklung in diesem Bereich müsse aber ein Stück weit positiv vorangebracht werden.
Artikel aus der MainPost
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Schlaglöcher, fehlende Fahrbahnmarkierungen und Risse in der Fahrbahndecke: Die CSU/FDP-Landesregierung hat bei der Pflege der Straßen in unserem schönen Freistaat mehr als gepatzt.
Nicht nur störend, sondern mitunter auch gefährlich – für unsere Autos, aber auch für uns.
Die Aktion “Holterdiepolter” wurde von der BayernSPD-Landtagsfraktion ins Leben gerufen und damit soll die marodeste Staatsstraße eine “Auszeichnung” erhalten.
Einfach ein Foto des Schlaglochs an uns (kontakt [at] spd-nes.de) oder direkt an Holterdiepolter schicken und das schlimmste Schlagloch wird prämiert. Auch der Einsender kann einen Zuschuss zu neuen Felgen gewinnen.
In Rhön-Grabfeld laufen 13 Staatsstraßen mit einer Gesamtlänge von rund 222 km. Laut einer Anfrage von Sabine Dittmar im Bayerischen Landtag sind davon ca. 40% sanierungsbedürftig. Das entspricht einer Länge von fast 90 km!
Wir sind uns sicher, dass in unserem Landkreis die verfehlte Politik von CSU und FDP besonders deutlich an den Straßen erkennbar ist.
Setzen Sie mit ihrem Foto ein deutliches Zeichen für eine gerechtere Verteilung von Finanzmitteln in Bayern.
Wir freuen uns auf Ihre Einsendungen.
Im Folgenden noch eine Auflistung aller Staatsstraßen in unserem Landkreis.
| 2265 | Frankenheim – Leubach – Oberfladungen |
| 2267 | Wildflecken – Langenleiten – Premich – Steinach |
| 2275 | Bundorf – Aub – Gabolshausen –> KÖN – Otelmannshausen – Höchheim – Hendungen – MET |
| 2280 | Oberlauringen – Sulzfeld – Kleineibstadt – Saal – Waltershausen – Höchheim |
| 2282 | Münnerstadt – Kleinwenkheim – Großwenkheim – Großbardorf –> KÖN – Trappstadt |
| 2283 | Obereßfeld – Trappstadt – Eicha |
| 2286 | Wüstensachsen – Oberelsbach – Unterelsbach – Bastheim – Unsleben |
| 2287 | Schwarzes Moor – Seiferts |
| 2288 | Fladungen – Bischofsheim (Hochrhönstraße) – Sandberg – Steinach |
| 2289 | Nordheim – Sondheim – Oberelsbach – Sondernau – Weisbach – Bischofsheim –> Wildflecken – Oberweißenbrunn |
| 2290 | Sandberg – Burkardroth |
| 2292 | Steinach – Unterebersbach – NES – Wollbach – Wechterswinkel – Frickenhausen – Hainhof – MET |
| 2429 | Reuthof (bei MET) – Bahra – Junkershausen – Wülfershausen |
Viel Erfolg!





