Aktion

Der Fraktionsvorsitzende der BayernSPD, Markus Rinderspacher, besucht den Landkreis und lädt alle
Bürgerinnen und Bürger der Region ein, sich über die Arbeit der SPD zu informieren.
Gleich 3 Termine wird er in ganz Rhön-Grabfeld wahr nehmen, bevor er als Hauptredner beim
“Politischen Ascherfreitag” der SPD Rhön-Grabfeld auftritt.

Rinderspacher wird u.a. von Susanne Kastner (MdB), Sabine Dittmar (MdL), Matthias Kihn (Vorsitzender SPD Rhön-Grabfeld) und Janis Heller (Vorsitzender SPD Bad Neustadt) begleitet.

Das Programm lautet wie folgt:
Um 10 Uhr steht der Besuch der Rother Bräu in Roth auf dem Programm.
Nach dem Mittagessen wird um 14 Uhr die Firma Blaurock in Salz besichtigt und
um 17 Uhr findet im Kurzentrum Bad Königshofen ein Gespräch mit Kurdirektor Werner Angermüller statt.

Der “Politische Acherfreitag” beginnt um 18:30 Uhr im Sulzfelder Landgasthof Bärental.
Beim traditionellen Heringsessen im Anschluss besteht die Möglichkeit, mit Markus Rinderspacher, Sabine Dittmar und Susanne Kastner ins Gespräch zu kommen und in gemütlicher Runde zu diskutieren.

Auf Ihren Besuch freut sich die SPD Rhön-Grabfeld

Auf Einladung von Bürgermeisterin Birgit Erb besuchten SPD-Kreisvorstand und Mitglieder der Kreistagsfraktion die Umweltbildungsstätte in Oberelsbach, auch „Grünes Klassenzimmer“ genannt. So konnte die Kreisvorstandssitzung der Sozialdemokraten unter dem Vorsitz von Matthias Kihn wieder mit einem Vor-Ort-Termin im Landkreis verbunden werden. Diesmal wurde die Führung mit der Bürgermeisterin und dem Geschäftsführer der Betreibergesellschaft Klaus Spitzel mit besonderer Spannung erwartet, hatte die SPD in Rhön-Grabfeld doch schon während der Bauphase das Projekt mehrfach wegen fehlender Konzeptionen öffentlich kritisiert.

Mit dabei (v.l.) Kreisvorstandsmitglied Reinhard Wilimsky, Ralf Brumm (AG 60+), Kreisvorstandsmitglied Klaus Fries, Kreisrätin Angelika Wilimsky, stellv. Juso-Bezirksvorsitzender René van Eckert, Kreisfraktionssprecher Egon Friedel, Kreistagsmitglied Wolfgang Stahl, Stadträtin Karoline Karg (Mellrichstadt), Klaus Spitzel (Geschäftsführer der Betreibergesellschaft), Kreisrat Dr. Fred Oehm, Ortsvereinsvorsitzender Martin Eisenmann (Bischofsheim), Ortsvereinsvorsitzender Janis Heller (Bad Neustadt), Stadt- und Kreisrätin Sabine Stührmann (Bad Neustadt), Ortsvereinsvorsitzender Willi Göbel (Bad Königshofen), Kreisvorstandsmitglied Rita Seyd, SPD-Kreisvorsitzender Matthias Kihn, Kreisvorstandsmitglied Gerhard Demling und Oberelsbachs Bürgermeisterin Birgit Erb.

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Schon Tradition hat das alljährliche Gänseessen der SPD,das seit Jahren Anfang Dezember auf der Tagesordnung des Ortsvereins BadNeustadt steht. Auch heuer konnten der Ortsvereinsvorsitzende Janis Heller und die SPD-Bürgermeisterin Rita Rösch wieder zahlreiche Genossinnen und Genossen – darunter auch die lokalen Mandatsträger – in gemütlicher Runde begrüßen. Wie immer stand bei diesem Termin nicht die politische Diskussion sondern der persönliche Austausch im Vordergrund. Als Überraschung gab es für alle ein Caritaslicht zur Adventszeit. Die SPD möchte damit den Kauf von Weihnachtsgeschenken für mittellose Kinder im Landkreis unterstützen. Auch die Öffnung des Caritashauses am Heiligabend fand großen Beifall bei der SPD, weil sich dort alleinstehende Menschen zwanglos zusammenfinden können.

Foto (von links): Vorstandsmitglied Johann Giglhuber, Kreisrat Egon Friedel, Ortsvereinsvorsitzender Janis Heller, Stadtrat Dietmar Weyer und Ehefrau Helga, 3. Bürgermeisterin Rita Rösch, Stadt- und Kreisrätin Sabine Stührmann und Ehemann Vilmar.

Dieses Motiv werden wir am 23. Dezember als Postkarte auf dem Marktplatz in Bad Neustadt verteilen. Wir würden uns über einen Besuch von Ihnen an unserem Infostand freuen und als Dank erhalten Sie eine dieser limiterten Postkarten.

Bad Neustadt. „Die Arbeitslosenzahlen sinken immer weiter, wir haben heute auch in unserer Region ein Arbeitslosenquote, die so niedrig ist wie seit Jahren nicht. Wird dadurch die Tafel in Bad Neustadt überflüssig?“ Diese provozierende Frage stellte SPD-Bürgermeisterin Rita Rösch bei einem Besuch ihrer Stadtratsfraktion gemeinsam mit dem SPD-Ortsverein Bad Neustadt. Romy Straub als ehrenamtliche Leiterin konnte darauf keine positive Antwort geben. „Unsere Leute profitieren leider wenig von der guten Konjunktur. Für ältere Menschen mit kleiner Rente, Kranke oder auch Alleinerziehende, die dem Arbeitsmarkt nicht mehr oder nur teilweise zur Verfügung stehen können, hat sich nichts geändert.“ Ein Problem seien auch die Arbeitnehmer, die trotz voller Erwerbstätigkeit nicht ihren Lebensunterhalt erwirtschaften könnten. Kreisrat Egon Friedel kritisierte in diesem Zusammenhang skandalöse Niedriglöhne und die Zunahme von Leiharbeit, deren Folgen auch in der Zukunft noch spürbar sein werden. Bei einem Rundgang durch die Räumlichkeiten machten sich die Sozialdemokraten ein Bild von den neuen Kühleinheiten, die seit dem letzten Besuch dank zahlreicher Sponsoren angeschafft werden konnten. Romy Straub bestätigte, dass ohne Spenden gar nichts ginge. Sorgen bereiteten ihr die gestiegenen Energiekosten: „Ein paar Fördermitglieder mehr könnten wir schon noch gebrauchen!“ Auf Nachfrage von Johann Giglhuber teilte sie mit, dass sich ca. 30 ehrenamtliche Helfer bei der Sortierung und Ausgabe der Lebensmittel abwechselten. Engpässe gäbe es mitunter bei den Transporten der Waren, weil hier langjährige Helfer aus Gesundheitsgründen ausgefallen seien. Daraufhin stellte Ralf Brumm von der SPD-Arbeitsgemeinschaft 60plus spontan seine Unterstützung in Aussicht. Stadt- und Kreisrätin Sabine Stührmann freute sich über das vielfältig Angebot von Obst, Gemüse und frischen Lebensmitteln, das die länger haltbaren Produkte ergänze. Man könne bei der guten Präsentation kaum glauben, dass es sich nur um Waren handele, die übrig seien oder verschmäht wurden. Aber sobald heute ein Obststück eine dunkle Stelle habe, ein Salat ein paar welke Blätter oder eine Verpackung eingedrückt sei, werde die Ware von den Kunden nicht mehr gekauft. So werde aus einwandfreien Produkten schnell der Müll unserer Wohlstandsgesellschaft.  Janis Heller lobte im Namen der Bad Neustädter SPD abschließend das große Engagement von Romy Straub, die sich hier ehrenamtlich in hervorragender Weise einbringe. Das sei nicht selbstverständlich und verdiene wirklich große Anerkennung.

Bahnbeauftrager des Bundestags informiert sich über Situation am Neustädter Bahnhof

(mch) Sich über die schwierige Situation am Bahnhof in Bad Neustadt informieren, um dann das Bestmögliche bei Verhandlungen in der großen Politik herauszuholen: Das war das Ansinnen von Martin Burkert. Dafür scheint er auch der richtige Mann. Burkert ist nicht nicht nur Bundestagsabgeordneter und Mitglied im Ausschuss für Verkehr, Umwelt und Stadtentwicklung, sondern er ist auch Bahn-Beauftragter des Deutschen Bundestags. Nun folgte er der Einladung der Bad Neustädter SPD und besichtigte den Bahnhof sowie die Innenstadt.

„Wie in vielen deutschen Städten merkt man deutlich, dass der Bahnhof lange nicht mehr zum Kerngeschäft der Bahn gehört“, stellt Burkert fest. Die Deutsche Bahn habe kein besonderes Interesse, das Bahnhofsgelände schön zu gestalten beziehungsweise zu modernisieren und in ein Stadtentwicklungskonzept einzupassen.

(…)

„Wir haben im Bundestag um jeden Euro gekämpft“, so Martin Burkert, „und trotzdem kam eine Kürzung heraus, die nicht nachzuvollziehen ist.“ Burkert versprach, sich mit voller Kraft für die Städtebauförderung einzusetzen.

„Es ist gut, dass Herr Burkert die Situation vor Ort einmal sieht“, so Rita Rösch, die ihm beim Stadtrundgang noch Schwerpunkte des Stadtentwicklungskonzepts vorstellte. „Damit er weiß, von was er redet.“ Natürlich könne man keine großen Sprünge erwarten, die Entwicklung in diesem Bereich müsse aber ein Stück weit positiv vorangebracht werden.

Artikel aus der MainPost
Den gesamten Artikel können Sie hier nachlesen.

 

 

Schlaglöcher, fehlende Fahrbahnmarkierungen und Risse in der Fahrbahndecke: Die CSU/FDP-Landesregierung hat bei der Pflege der Straßen in unserem schönen Freistaat mehr als gepatzt.
Nicht nur störend, sondern mitunter auch gefährlich – für unsere Autos, aber auch für uns.
Die Aktion “Holterdiepolter” wurde von der BayernSPD-Landtagsfraktion ins Leben gerufen und damit soll die marodeste Staatsstraße eine “Auszeichnung” erhalten.
Einfach ein Foto des Schlaglochs an uns (kontakt [at] spd-nes.de) oder direkt an Holterdiepolter schicken und das schlimmste Schlagloch wird prämiert. Auch der Einsender kann einen Zuschuss zu neuen Felgen gewinnen.

 

In Rhön-Grabfeld laufen 13 Staatsstraßen mit einer Gesamtlänge von rund 222 km. Laut einer Anfrage von Sabine Dittmar im Bayerischen Landtag sind davon ca. 40% sanierungsbedürftig. Das entspricht einer Länge von fast 90 km!
Wir sind uns sicher, dass in unserem Landkreis die verfehlte Politik von CSU und FDP besonders deutlich an den Straßen erkennbar ist.
Setzen Sie mit ihrem Foto ein deutliches Zeichen für eine gerechtere Verteilung von Finanzmitteln in Bayern.

Wir freuen uns auf Ihre Einsendungen.

Im Folgenden noch eine Auflistung aller Staatsstraßen in unserem Landkreis.

2265 Frankenheim – Leubach – Oberfladungen
2267 Wildflecken – Langenleiten – Premich – Steinach
2275 Bundorf – Aub – Gabolshausen –> KÖN – Otelmannshausen – Höchheim – Hendungen – MET
2280 Oberlauringen – Sulzfeld – Kleineibstadt – Saal – Waltershausen – Höchheim
2282 Münnerstadt – Kleinwenkheim – Großwenkheim – Großbardorf –> KÖN – Trappstadt
2283 Obereßfeld – Trappstadt – Eicha
2286 Wüstensachsen – Oberelsbach – Unterelsbach – Bastheim – Unsleben
2287 Schwarzes Moor – Seiferts
2288 Fladungen – Bischofsheim (Hochrhönstraße) – Sandberg – Steinach
2289 Nordheim – Sondheim – Oberelsbach – Sondernau – Weisbach – Bischofsheim –> Wildflecken – Oberweißenbrunn
2290 Sandberg – Burkardroth
2292 Steinach – Unterebersbach – NES – Wollbach – Wechterswinkel – Frickenhausen – Hainhof – MET
2429 Reuthof (bei MET) – Bahra – Junkershausen – Wülfershausen

Viel Erfolg!

Vertreter aller wichtigen Parteien der Stadt erweisen dem SPD-Ortsverband ihre Referenz zum 100. Geburtstag

Mit einem Bürgerfest auf dem Marktplatz wurde das 100jährige Jubiläum des SPD-Ortsvereins Bischofsheim gebührend gefeiert. Ehrungen, Grußworte, politische Richtungsweisung und ein Eintrag in das Goldene Buch der Stadt Bischofsheim prägten den Festakt. Es war im wahrsten Sinne des Wortes ein roter Marktplatz mit roten Sonnenschirmen und unzähligen roten Luftballons mit SPD-Logo.

Als Festredner konnte die Bundestagsvizepräsidentin a. D. Susanne Kastner begrüßt werden. Der SPD-Ortsvorsitzende Martin Eisenmann und sein Stellvertreter Ewald Simon übernahmen die Begrüßung der Festgäste und die Moderation. „Fast auf den Tag genau vor 100 Jahren gründeten 24 mutige Sozialdemokrat den ersten SPD-Ortsverein im Bezirk Bad Neustadt“, begann Martin Eisenmann.

Im Bischofsheim von 1911 gab es neben dem kleinen Handwerk nur zwei Brauereien und den örtlichen Steinbruch. Ansonsten war das Gebiet sehr ländlich geprägt. Zu dieser Zeit hatte in der Rhön die Kirche das Sagen. Da versteht es sich, dass die SPD der Arbeiterklasse und der Unterschicht nicht willkommen war. Dies zeigte sich im ungleichen Wahlrecht, in den Artikeln der katholischen Presse, aber vor allem auch bei den Löhnen, der Sozialversorgung und der Bildung der einfachen Leute.

Von der MainPost-Mitarbeiterin Marion Eckert.

Schlaglöcher, fehlende Fahrbahnmarkierungen und Risse in der Fahrbahndecke: Die CSU/FDP-Landesregierung hat bei der Pflege der Straßen in unserem schönen Freistaat mehr als gepatzt.
Nicht nur störend, sondern mitunter auch gefährlich – für unsere Autos, aber auch für uns.
Die BayernSPD-Landtagsfraktion hat daher gemeinsam mit dem ACE die Aktion „Holterdiepolter“ ins Leben gerufen:
„Wer findet die kaputteste Staatsstraße?“

Auf den Gewinner warten nagelneue Felgen, das schlimmste Schlagloch Bayerns wird mit dem “Goldenen Schlagloch-Oscar” ausgezeichnet. Das schlimmste Schlagloch in jedem Regierungsbezirk erhält eine silberne Ausgabe sowie die exklusive Patenschaft eines SPD-Abgeordneten.

Am Ende der Aktion werden die Oscars an die Staatsregierung verliehen. Also: Bis zum 31. Oktober mitmachen. Es lohnt sich!

Er habe durchaus noch “Puste”, beteuerte SPD-Landtagsfraktionssprecher Markus Rinderspacher bei der Stippvisite der “Roten Radler” in Bad Neustadt schmunzelnd. Dass er und seine Mitfahrer sich bei den beiden Fahrradhändlern Wolf und Raab E-Bikes für ihre Rundreise ausleihen, sei mehr eine symbolische Geste und Referenz an die Leistungen der Stadt im Bereich Elektromobilität. Das Thema stand auch im Mittelpunkt eines Gesprächs der Mitglieder der Landtagsfraktion kurz zuvor im Rathaus bei Bürgermeister Bruno Altrichter.

Die Chronik las sich tatsächlich wie die rasche Abfolge unterschiedlichster Ereignisse, die mit der Ernennung zur Modellstadt verbunden sind. Es seien gerade einmal 14 Monate her, dass das Thema überhaupt in Bad Neustadt behandelt wird, erinnerte Altrichter. Zurück ginge es auf die Auslobung eines Wettbewerbs der bayerischen Regierung. Von rund 200 Bewerbern sei schließlich Bad Neustadt im Juli mit zwei anderen Kandidaten zu Modellregionen ernannt worden

Artikel aus der MainPost, von Eckhard Heise
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