Aktion

Vertreter aller wichtigen Parteien der Stadt erweisen dem SPD-Ortsverband ihre Referenz zum 100. Geburtstag

Mit einem Bürgerfest auf dem Marktplatz wurde das 100jährige Jubiläum des SPD-Ortsvereins Bischofsheim gebührend gefeiert. Ehrungen, Grußworte, politische Richtungsweisung und ein Eintrag in das Goldene Buch der Stadt Bischofsheim prägten den Festakt. Es war im wahrsten Sinne des Wortes ein roter Marktplatz mit roten Sonnenschirmen und unzähligen roten Luftballons mit SPD-Logo.

Als Festredner konnte die Bundestagsvizepräsidentin a. D. Susanne Kastner begrüßt werden. Der SPD-Ortsvorsitzende Martin Eisenmann und sein Stellvertreter Ewald Simon übernahmen die Begrüßung der Festgäste und die Moderation. „Fast auf den Tag genau vor 100 Jahren gründeten 24 mutige Sozialdemokrat den ersten SPD-Ortsverein im Bezirk Bad Neustadt“, begann Martin Eisenmann.

Im Bischofsheim von 1911 gab es neben dem kleinen Handwerk nur zwei Brauereien und den örtlichen Steinbruch. Ansonsten war das Gebiet sehr ländlich geprägt. Zu dieser Zeit hatte in der Rhön die Kirche das Sagen. Da versteht es sich, dass die SPD der Arbeiterklasse und der Unterschicht nicht willkommen war. Dies zeigte sich im ungleichen Wahlrecht, in den Artikeln der katholischen Presse, aber vor allem auch bei den Löhnen, der Sozialversorgung und der Bildung der einfachen Leute.

Von der MainPost-Mitarbeiterin Marion Eckert.

Schlaglöcher, fehlende Fahrbahnmarkierungen und Risse in der Fahrbahndecke: Die CSU/FDP-Landesregierung hat bei der Pflege der Straßen in unserem schönen Freistaat mehr als gepatzt.
Nicht nur störend, sondern mitunter auch gefährlich – für unsere Autos, aber auch für uns.
Die BayernSPD-Landtagsfraktion hat daher gemeinsam mit dem ACE die Aktion „Holterdiepolter“ ins Leben gerufen:
„Wer findet die kaputteste Staatsstraße?“

Auf den Gewinner warten nagelneue Felgen, das schlimmste Schlagloch Bayerns wird mit dem “Goldenen Schlagloch-Oscar” ausgezeichnet. Das schlimmste Schlagloch in jedem Regierungsbezirk erhält eine silberne Ausgabe sowie die exklusive Patenschaft eines SPD-Abgeordneten.

Am Ende der Aktion werden die Oscars an die Staatsregierung verliehen. Also: Bis zum 31. Oktober mitmachen. Es lohnt sich!

Er habe durchaus noch “Puste”, beteuerte SPD-Landtagsfraktionssprecher Markus Rinderspacher bei der Stippvisite der “Roten Radler” in Bad Neustadt schmunzelnd. Dass er und seine Mitfahrer sich bei den beiden Fahrradhändlern Wolf und Raab E-Bikes für ihre Rundreise ausleihen, sei mehr eine symbolische Geste und Referenz an die Leistungen der Stadt im Bereich Elektromobilität. Das Thema stand auch im Mittelpunkt eines Gesprächs der Mitglieder der Landtagsfraktion kurz zuvor im Rathaus bei Bürgermeister Bruno Altrichter.

Die Chronik las sich tatsächlich wie die rasche Abfolge unterschiedlichster Ereignisse, die mit der Ernennung zur Modellstadt verbunden sind. Es seien gerade einmal 14 Monate her, dass das Thema überhaupt in Bad Neustadt behandelt wird, erinnerte Altrichter. Zurück ginge es auf die Auslobung eines Wettbewerbs der bayerischen Regierung. Von rund 200 Bewerbern sei schließlich Bad Neustadt im Juli mit zwei anderen Kandidaten zu Modellregionen ernannt worden

Artikel aus der MainPost, von Eckhard Heise
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Am 18. Juni machen die Roten Radler, Markus Rinderspacher und Sabine Dittmar, auf ihrer Tour auch in Bad Neustadt halt. Themenschwerpunkt wird vor allem die Modellregion Elektromobilität sein. Nach einem Gespräch mit Bürgermeister Bruno Altrichter erhalten die Landtagsabgeordneten ordentlich “Rückenwind” und können Elektromobilität hautnah erleben. Mit Elektrorädern geht es von Bad Neustadt nach Bad Kissingen, mit dabei auch Mitglieder der SPD Bad Neustadt. Wenn auch Sie Interesse haben, an dieser Radtour teilzunehmen, dann wenden Sie sich einfach an unsere Mitarbeiterin Sabine Stührmann im Bürgerbüro.

 

Über eine viertägige Reise nach Berlin zum Deutschen Bundestag kann sich Corinna Schuhmann aus Herschfeld freuen. Die junge Auszubildende hatte sich mit einer Freundin vor einigen Wochen am Weihnachts-Gewinnspiel des SPD-Ortsvereins Bad Neustadt beteiligt und wurde nun in der letzten Vorstandssitzung aus den zahlreichen Teilnehmerkarten gezogen.
Die Aktion war mit einer Umfrage nach wichtigen kommunalpolitischen Themen für die Bürger verbunden. Dabei kamen von der Gewinnerin Anregungen vor allem für die Jugendarbeit in Bad Neustadt, die ebenso wie die übrigen Vorschläge der Teilnehmer an die Stadtratsfraktion weitergegeben wurden. Corinna Schuhmann freute sich sehr über die Möglichkeit, Berlin kennenzulernen, da sie noch nie in der Bundeshauptstadt war. Die viertägige Informationsfahrt auf Einladung der SPD-Bundestagsabgeordneten Susanne Kastner umfasst neben Besuchen im Reichstag und verschiedenen Ministerien auch eine Stadtrundfahrt und weitere interessante Führungen.

 

Die Freude war sehr groß bei der Gewinnerin der SPD Berlinfahrt (von links):
3. Bürgermeisterin Rita Rösch, Vorsitzender der SPD Bad Neustadt Janis Heller, Gewinnerin Corinna Schuhmann aus Herschfeld

In der Vorweihnachtszeit war es uns ein großes Anliegen, den Bürgerinnen und Bürgern Bad Neustadts eine kleine Freude zu bereiten.
Um unseren Dank für den Zuspruch und die Anregungen die aus der Bevölkerung heraus auf uns zu kommen aus zu drücken, haben wir eigene Postkarten gestaltet und mit einem Schoko-Nikolaus versehen. Rund 500 Stück davon haben wir in nur wenigen Stunden verteilt und vielen Menschen eine kleine Freude bereitet.
Aber nicht nur das. Es gab auch ein Gewinnspiel, bei dem sich zahlreiche Neuschter beteiligt haben. Wir haben uns gewünscht, dass uns viele Ihre Meinung sagen, und Anregungen an die SPD Bad Neustadt und die Stadtratsfraktion der SPD geben. Zu gewinnen gab es eine Inforeise nach Berlin zu Susanne Kastner.

Die Nachricht über einen geplanten Aufmarsch von Nazis im Kurort kam für die SPD Bad Neustadt sehr überraschend und kurzfristig. Jedoch war es für uns selbstverständlich und sehr wichtig, gegen diese Kundgebung auf die Straße zu gehen. Zum Glück haben noch viele weitere Gegendemonstranten davon erfahren, und so waren über 50 Demokratinnen und Demokraten vor dem Landratsamt in Bad Kissingen. Anscheinend waren die Rechtsradikalen davon so sehr beeindruckt, dass sich kein einzgier der eigentlichen “Demonstranten” blicken lies. Diese Aktion war ein voller Erfolg für die Demokratie und das Ansehen der unterfränkischen Kurstadt Bad Kissingen konnte bewahrt werden.