Schon Tradition hat das alljährliche Gänseessen der SPD,das seit Jahren Anfang Dezember auf der Tagesordnung des Ortsvereins BadNeustadt steht. Auch heuer konnten der Ortsvereinsvorsitzende Janis Heller und die SPD-Bürgermeisterin Rita Rösch wieder zahlreiche Genossinnen und Genossen – darunter auch die lokalen Mandatsträger – in gemütlicher Runde begrüßen. Wie immer stand bei diesem Termin nicht die politische Diskussion sondern der persönliche Austausch im Vordergrund. Als Überraschung gab es für alle ein Caritaslicht zur Adventszeit. Die SPD möchte damit den Kauf von Weihnachtsgeschenken für mittellose Kinder im Landkreis unterstützen. Auch die Öffnung des Caritashauses am Heiligabend fand großen Beifall bei der SPD, weil sich dort alleinstehende Menschen zwanglos zusammenfinden können.
Foto (von links): Vorstandsmitglied Johann Giglhuber, Kreisrat Egon Friedel, Ortsvereinsvorsitzender Janis Heller, Stadtrat Dietmar Weyer und Ehefrau Helga, 3. Bürgermeisterin Rita Rösch, Stadt- und Kreisrätin Sabine Stührmann und Ehemann Vilmar.
Vertreter aller wichtigen Parteien der Stadt erweisen dem SPD-Ortsverband ihre Referenz zum 100. Geburtstag
Mit einem Bürgerfest auf dem Marktplatz wurde das 100jährige Jubiläum des SPD-Ortsvereins Bischofsheim gebührend gefeiert. Ehrungen, Grußworte, politische Richtungsweisung und ein Eintrag in das Goldene Buch der Stadt Bischofsheim prägten den Festakt. Es war im wahrsten Sinne des Wortes ein roter Marktplatz mit roten Sonnenschirmen und unzähligen roten Luftballons mit SPD-Logo.
Als Festredner konnte die Bundestagsvizepräsidentin a. D. Susanne Kastner begrüßt werden. Der SPD-Ortsvorsitzende Martin Eisenmann und sein Stellvertreter Ewald Simon übernahmen die Begrüßung der Festgäste und die Moderation. „Fast auf den Tag genau vor 100 Jahren gründeten 24 mutige Sozialdemokrat den ersten SPD-Ortsverein im Bezirk Bad Neustadt“, begann Martin Eisenmann.
Im Bischofsheim von 1911 gab es neben dem kleinen Handwerk nur zwei Brauereien und den örtlichen Steinbruch. Ansonsten war das Gebiet sehr ländlich geprägt. Zu dieser Zeit hatte in der Rhön die Kirche das Sagen. Da versteht es sich, dass die SPD der Arbeiterklasse und der Unterschicht nicht willkommen war. Dies zeigte sich im ungleichen Wahlrecht, in den Artikeln der katholischen Presse, aber vor allem auch bei den Löhnen, der Sozialversorgung und der Bildung der einfachen Leute.
Von der MainPost-Mitarbeiterin Marion Eckert.
Schlaglöcher, fehlende Fahrbahnmarkierungen und Risse in der Fahrbahndecke: Die CSU/FDP-Landesregierung hat bei der Pflege der Straßen in unserem schönen Freistaat mehr als gepatzt.
Nicht nur störend, sondern mitunter auch gefährlich – für unsere Autos, aber auch für uns.
Die BayernSPD-Landtagsfraktion hat daher gemeinsam mit dem ACE die Aktion „Holterdiepolter“ ins Leben gerufen:
„Wer findet die kaputteste Staatsstraße?“
Auf den Gewinner warten nagelneue Felgen, das schlimmste Schlagloch Bayerns wird mit dem “Goldenen Schlagloch-Oscar” ausgezeichnet. Das schlimmste Schlagloch in jedem Regierungsbezirk erhält eine silberne Ausgabe sowie die exklusive Patenschaft eines SPD-Abgeordneten.
Am Ende der Aktion werden die Oscars an die Staatsregierung verliehen. Also: Bis zum 31. Oktober mitmachen. Es lohnt sich!
In der Vorweihnachtszeit war es uns ein großes Anliegen, den Bürgerinnen und Bürgern Bad Neustadts eine kleine Freude zu bereiten.
Um unseren Dank für den Zuspruch und die Anregungen die aus der Bevölkerung heraus auf uns zu kommen aus zu drücken, haben wir eigene Postkarten gestaltet und mit einem Schoko-Nikolaus versehen. Rund 500 Stück davon haben wir in nur wenigen Stunden verteilt und vielen Menschen eine kleine Freude bereitet.
Aber nicht nur das. Es gab auch ein Gewinnspiel, bei dem sich zahlreiche Neuschter beteiligt haben. Wir haben uns gewünscht, dass uns viele Ihre Meinung sagen, und Anregungen an die SPD Bad Neustadt und die Stadtratsfraktion der SPD geben. Zu gewinnen gab es eine Inforeise nach Berlin zu Susanne Kastner.
Die Nachricht über einen geplanten Aufmarsch von Nazis im Kurort kam für die SPD Bad Neustadt sehr überraschend und kurzfristig. Jedoch war es für uns selbstverständlich und sehr wichtig, gegen diese Kundgebung auf die Straße zu gehen. Zum Glück haben noch viele weitere Gegendemonstranten davon erfahren, und so waren über 50 Demokratinnen und Demokraten vor dem Landratsamt in Bad Kissingen. Anscheinend waren die Rechtsradikalen davon so sehr beeindruckt, dass sich kein einzgier der eigentlichen “Demonstranten” blicken lies. Diese Aktion war ein voller Erfolg für die Demokratie und das Ansehen der unterfränkischen Kurstadt Bad Kissingen konnte bewahrt werden.





