Der Fraktionsvorsitzende der BayernSPD, Markus Rinderspacher, besucht den Landkreis und lädt alle
Bürgerinnen und Bürger der Region ein, sich über die Arbeit der SPD zu informieren.
Gleich 3 Termine wird er in ganz Rhön-Grabfeld wahr nehmen, bevor er als Hauptredner beim
“Politischen Ascherfreitag” der SPD Rhön-Grabfeld auftritt.
Rinderspacher wird u.a. von Susanne Kastner (MdB), Sabine Dittmar (MdL), Matthias Kihn (Vorsitzender SPD Rhön-Grabfeld) und Janis Heller (Vorsitzender SPD Bad Neustadt) begleitet.
Das Programm lautet wie folgt:
Um 10 Uhr steht der Besuch der Rother Bräu in Roth auf dem Programm.
Nach dem Mittagessen wird um 14 Uhr die Firma Blaurock in Salz besichtigt und
um 17 Uhr findet im Kurzentrum Bad Königshofen ein Gespräch mit Kurdirektor Werner Angermüller statt.
Der “Politische Acherfreitag” beginnt um 18:30 Uhr im Sulzfelder Landgasthof Bärental.
Beim traditionellen Heringsessen im Anschluss besteht die Möglichkeit, mit Markus Rinderspacher, Sabine Dittmar und Susanne Kastner ins Gespräch zu kommen und in gemütlicher Runde zu diskutieren.
Auf Ihren Besuch freut sich die SPD Rhön-Grabfeld
Schon Tradition hat das alljährliche Gänseessen der SPD,das seit Jahren Anfang Dezember auf der Tagesordnung des Ortsvereins BadNeustadt steht. Auch heuer konnten der Ortsvereinsvorsitzende Janis Heller und die SPD-Bürgermeisterin Rita Rösch wieder zahlreiche Genossinnen und Genossen – darunter auch die lokalen Mandatsträger – in gemütlicher Runde begrüßen. Wie immer stand bei diesem Termin nicht die politische Diskussion sondern der persönliche Austausch im Vordergrund. Als Überraschung gab es für alle ein Caritaslicht zur Adventszeit. Die SPD möchte damit den Kauf von Weihnachtsgeschenken für mittellose Kinder im Landkreis unterstützen. Auch die Öffnung des Caritashauses am Heiligabend fand großen Beifall bei der SPD, weil sich dort alleinstehende Menschen zwanglos zusammenfinden können.
Foto (von links): Vorstandsmitglied Johann Giglhuber, Kreisrat Egon Friedel, Ortsvereinsvorsitzender Janis Heller, Stadtrat Dietmar Weyer und Ehefrau Helga, 3. Bürgermeisterin Rita Rösch, Stadt- und Kreisrätin Sabine Stührmann und Ehemann Vilmar.
Ginge es nach dem Willen der SPD-Kreisvorstandschaft in Rhön-Grabfeld, so würden die Wahlen zum Bayerischen Landtag und Deutschen Bundestag im Jahr 2013 am gleichen Tag stattfinden. Einstimmig unterstützen die Mitglieder der Kreisvorstandschaft, der Kreistagsfraktion und der Ortsvorsitzenden-Konferenz die entsprechende Initiative des SPD-Fraktionsvorsitzenden im Bayerischen Landtag, Markus Rinderspacher, wie Kreisvorsitzender Matthias Kihn informierte.
Auf Antrag der SPD-Kreisrätin Angelika Keil-Fuchs (Bad Neustadt) befasste sich der Kreisvorstand der Sozialdemokraten mit Rinderspachers Initiative für einen gemeinsamen Wahltermin für Landtag und Bundestag. Die Sozialdemokraten in Rhön-Grabfeld halten diese Maßnahme demokratiepolitisch für äußerst sinnvoll und könnten eine Trennung der Wahltermine nicht verstehen.
„Die Wähler langen sich an den Kopf, wenn Sie innerhalb weniger Wochen nur deshalb mehrmals an die Wahlurne gerufen werden, weil die derzeitigen Regierungsparteien den negativen Bundestrend für die Wahl zum Landtag scheuen“, kritisierte der Kreistagsfraktionssprecher, Egon Friedel (Bad Neustadt). Eine geringe Wahlbeteiligung bei der als zweites stattfindenden Wahl könne wohl nicht das Ziel der Staatsregierung sein. Auch die Fülle an doppelt stattfindenden Wahlinformationen, Infoständen, Werbematerialien, Anzeigen, Rundfunkspots und Plakatierungen sollte die Landesregierung den Bürgern nach Ansicht der SPD-Kreisvorstandschaft nicht antun.
Für die Kommunen sei ein gemeinsamer Wahltermin ebenfalls sinnvoll. „Es spart Kosten, Zeit und Nerven der Verantwortlichen in den Verwaltungen, wenn beide Wahlen an einem Tag stattfinden“, verwies Ostheims zweite Bürgermeisterin und Kreisrätin Ulrike Stanek auf den immensen bürokratischen Aufwand: „Andernfalls müssen die ehrenamtlichen Wahlhelfer und Mitarbeiter der Verwaltungen innerhalb eines Monats zweimal anrücken und können daher ihren eigentlichen Tätigkeiten nur eingeschränkt nachkommen.“ Dies bringe auch einen großen organisatorischen Aufwand bei der Personalplanung in den Verwaltungen mit sich.
„Nicht zuletzt sparen wir damit unnötige Kosten im zweistelligen Millionenbereich“, brachte Bischofsheims SPD-Ortsvorsitzender, Martin Eisenmann, auch den finanziellen Aspekt in die Diskussion ein. Den Grundsatz, sparsam mit den gegebenen Ressourcen umzugehen, sehen die Genossen aus Rhön-Grabfeld allerdings umfassender – denn neben der monetären Sichtweise führen sie auch die Zeitersparnis und umweltpolitisch wünschenswerte Einspareffekte als Gründe für eine Zusammenlegung der Wahltermine an.
„Genauso wie Christian Ude, der designierte Spitzenkandidat der BayernSPD für die Landtagswahl, sehen auch wir Rhön-Grabfelder Sozialdemokraten, dass alle diese sachlichen Argumente für Rinderspachers Initiative sprechen“, so Kihn abschließend.
Bahnbeauftrager des Bundestags informiert sich über Situation am Neustädter Bahnhof
(mch) Sich über die schwierige Situation am Bahnhof in Bad Neustadt informieren, um dann das Bestmögliche bei Verhandlungen in der großen Politik herauszuholen: Das war das Ansinnen von Martin Burkert. Dafür scheint er auch der richtige Mann. Burkert ist nicht nicht nur Bundestagsabgeordneter und Mitglied im Ausschuss für Verkehr, Umwelt und Stadtentwicklung, sondern er ist auch Bahn-Beauftragter des Deutschen Bundestags. Nun folgte er der Einladung der Bad Neustädter SPD und besichtigte den Bahnhof sowie die Innenstadt.
„Wie in vielen deutschen Städten merkt man deutlich, dass der Bahnhof lange nicht mehr zum Kerngeschäft der Bahn gehört“, stellt Burkert fest. Die Deutsche Bahn habe kein besonderes Interesse, das Bahnhofsgelände schön zu gestalten beziehungsweise zu modernisieren und in ein Stadtentwicklungskonzept einzupassen.
(…)
„Wir haben im Bundestag um jeden Euro gekämpft“, so Martin Burkert, „und trotzdem kam eine Kürzung heraus, die nicht nachzuvollziehen ist.“ Burkert versprach, sich mit voller Kraft für die Städtebauförderung einzusetzen.
„Es ist gut, dass Herr Burkert die Situation vor Ort einmal sieht“, so Rita Rösch, die ihm beim Stadtrundgang noch Schwerpunkte des Stadtentwicklungskonzepts vorstellte. „Damit er weiß, von was er redet.“ Natürlich könne man keine großen Sprünge erwarten, die Entwicklung in diesem Bereich müsse aber ein Stück weit positiv vorangebracht werden.
Artikel aus der MainPost
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In der Gemeinde Meckenbeuren am Bodensee steht Europas erster Biketower. Eine Kombination aus Fahrradgarage, vollautomatischem Mietsystem, Ladestation für Elektrofahrzeuge sowie plakativer Werbeträger. „Mit dem Biketower lösen wir nicht nur das Infrastruktur-Problem der eBikes, sondern auch das Platzproblem in vielen Städten oder von Firmen“, berichtet Bernd Reutemann, Geschäftsführer der Firma e-bike-mobility aus Markdorf, die die modular aufgebaute Stahlkonstruktion mit Partnern entwickelt hat und nun vertreibt. Ähnlich wie die Allianz Arena lässt sich der Biketower dank moderner LED-Technologie illuminieren und so als attraktiver Werbeträger nutzen. Der Biketower benötigt lediglich eine Grundfläche von 28,5 Quadratmetern – und wird dann bis zu sieben Etagen in die Höhe gebaut. Die eBikes werden in eine Sicherheitsschleuse gestellt, vollautomatisch zu ihrem Platz befördert und je nach Bedarf aufgeladen. Zwischen 20 und 112 eBikes finden auf engstem Raum einen sicheren Platz. Das System ist als vollautomatische Mietstation rund um die Uhr einsetzbar. Die Abrechnung von Park-, Miet- oder Ladegebühr erfolgt einfach über die EC- oder Kreditkarte. Ein gesonderter Parkschein ist nicht nötig. Weitere Informationen finden Sie hier
(ir) Nach einer im Jahr 2009 in Kraft getretenen UN-Resolution sollen Schüler mit Behinderung auch an Regelschulen unterrichtet werden können. Wie das Schulamt Rhön-Grabfeld das Thema Inklusion sieht, darüber informierte Schulamtsdirektorin Ruth Krauß beim Pressetermin zum neuen Schuljahr, bei dem sie auch die Schüler-Statistiken für 2011/2012 präsentierte.
14 Schüler mit Behinderung seien im vergangenen Schuljahr im Landkreis inklusiv beschult worden, darunter Kinder mit Organschäden, Sehbehinderung, Down Syndrom und Autismus.
Betroffenen Eltern rät sie dringend, sich rechtzeitig mit der gewählten Schule zu klären, ob die Möglichkeiten ausreichen, das Kind genauso zu fördern wie das an einer speziell ausgerichteten Förderschule geschehen könnte.
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Wie in den Jahren zuvor auch hält 2011/2012 der Schülerrückgang in Rhön-Grabfeld an: 627 Schulanfänger beginnen im Landkreis ihre Schulkarriere. Das sind 34 weniger als im Vorjahr. Trotz der Wehmut ob dieses Schülerschwunds ist Schulamtsdirektorin Ruth Krauß zufrieden mit der Schulsituation an den Volksschulen im Landkreis, vor allem mit den Klassenstärken und der Entwicklung der Mittelschulen.
20,5 Schüler pro Klasse
Im Durchschnitt sitzen ab Dienstag, 13. September, in den 28 Grund-, Haupt- und Mittelschulen des Landkreises nur 20,5 Schüler pro Klasse. Der Bayernschnitt liegt laut Krauß bei 21,3 Schülern. Wie diese gute Quote in Rhön-Grabfeld zustande kommt? Bei einem Schülerverlust von 226 Schülern im Vergleich zum Vorjahr hätten rein rechnerisch eigentlich rund acht Klassen wegfallen müssen, erklärt Krauß. Weil es im Landkreis aber noch viele kleine Schulen gibt und damit beispielsweise an manchem Standort in manchem Jahrgang gar keine Klasse zustande gekommen wäre, wurden letztlich nur vier Klassen weniger gebildet. Die Folge: weniger Schüler in mehr Klassen.
Am 18. Juni machen die Roten Radler, Markus Rinderspacher und Sabine Dittmar, auf ihrer Tour auch in Bad Neustadt halt. Themenschwerpunkt wird vor allem die Modellregion Elektromobilität sein. Nach einem Gespräch mit Bürgermeister Bruno Altrichter erhalten die Landtagsabgeordneten ordentlich “Rückenwind” und können Elektromobilität hautnah erleben. Mit Elektrorädern geht es von Bad Neustadt nach Bad Kissingen, mit dabei auch Mitglieder der SPD Bad Neustadt. Wenn auch Sie Interesse haben, an dieser Radtour teilzunehmen, dann wenden Sie sich einfach an unsere Mitarbeiterin Sabine Stührmann im Bürgerbüro.







