Schon Tradition hat das alljährliche Gänseessen der SPD,das seit Jahren Anfang Dezember auf der Tagesordnung des Ortsvereins BadNeustadt steht. Auch heuer konnten der Ortsvereinsvorsitzende Janis Heller und die SPD-Bürgermeisterin Rita Rösch wieder zahlreiche Genossinnen und Genossen – darunter auch die lokalen Mandatsträger – in gemütlicher Runde begrüßen. Wie immer stand bei diesem Termin nicht die politische Diskussion sondern der persönliche Austausch im Vordergrund. Als Überraschung gab es für alle ein Caritaslicht zur Adventszeit. Die SPD möchte damit den Kauf von Weihnachtsgeschenken für mittellose Kinder im Landkreis unterstützen. Auch die Öffnung des Caritashauses am Heiligabend fand großen Beifall bei der SPD, weil sich dort alleinstehende Menschen zwanglos zusammenfinden können.
Foto (von links): Vorstandsmitglied Johann Giglhuber, Kreisrat Egon Friedel, Ortsvereinsvorsitzender Janis Heller, Stadtrat Dietmar Weyer und Ehefrau Helga, 3. Bürgermeisterin Rita Rösch, Stadt- und Kreisrätin Sabine Stührmann und Ehemann Vilmar.
Bahnbeauftrager des Bundestags informiert sich über Situation am Neustädter Bahnhof
(mch) Sich über die schwierige Situation am Bahnhof in Bad Neustadt informieren, um dann das Bestmögliche bei Verhandlungen in der großen Politik herauszuholen: Das war das Ansinnen von Martin Burkert. Dafür scheint er auch der richtige Mann. Burkert ist nicht nicht nur Bundestagsabgeordneter und Mitglied im Ausschuss für Verkehr, Umwelt und Stadtentwicklung, sondern er ist auch Bahn-Beauftragter des Deutschen Bundestags. Nun folgte er der Einladung der Bad Neustädter SPD und besichtigte den Bahnhof sowie die Innenstadt.
„Wie in vielen deutschen Städten merkt man deutlich, dass der Bahnhof lange nicht mehr zum Kerngeschäft der Bahn gehört“, stellt Burkert fest. Die Deutsche Bahn habe kein besonderes Interesse, das Bahnhofsgelände schön zu gestalten beziehungsweise zu modernisieren und in ein Stadtentwicklungskonzept einzupassen.
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„Wir haben im Bundestag um jeden Euro gekämpft“, so Martin Burkert, „und trotzdem kam eine Kürzung heraus, die nicht nachzuvollziehen ist.“ Burkert versprach, sich mit voller Kraft für die Städtebauförderung einzusetzen.
„Es ist gut, dass Herr Burkert die Situation vor Ort einmal sieht“, so Rita Rösch, die ihm beim Stadtrundgang noch Schwerpunkte des Stadtentwicklungskonzepts vorstellte. „Damit er weiß, von was er redet.“ Natürlich könne man keine großen Sprünge erwarten, die Entwicklung in diesem Bereich müsse aber ein Stück weit positiv vorangebracht werden.
Artikel aus der MainPost
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Besuchergruppe aus dem Wahlkreis erlebt spannende und informative Tage in Berlin
Rhön-Grabfeld/Bad Kissingen/Haßberge. Auf Einladung der Bundestagsabgeordneten Susanne Kastner reiste wieder eine bunt gemischte Gruppe aus den Landkreisen Bad Kissingen, Rhön-Grabfeld und den Haßbergen nach Berlin, wo die Teilnehmer Politik hautnah erleben durften. In der Hauptstadt stand neben verschiedenen Bundesministerien auch der Besuch einer Plenardebatte im Bundestag und der Blick von der Reichstagskuppel auf dem Programm.
„Schade, dass wir nach einer Stunde schon wieder weiter mussten.“ Ludwig Nastvogel aus Stettfeld, seit mehr als 40 Jahren SPD-Mitglied, brachte es auf den Punkt. Gar zu gerne wären er und die anderen Besucher aus den Landkreisen Bad Kissingen, Bad Neustadt und Haßberge noch länger im Bundestag geblieben, um dabei zu sein, wenn sich die versammelte Polit-Prominenz, inklusive der Kanzlerin, einen verbalen Schlagabtausch lieferte.
Der Besuch einer Plenardebatte im Deutschen Bundestag entpuppte sich schnell als besonderer Höhepunkt der Reise nach Berlin, zu der die Bundestagsabgeordnete Susanne Kastner eingeladen hatte. Erst stellte Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble seine Sicht der Dinge zur Euro-Krise dar, dann antwortete ihm der SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel gewohnt launig und rhetorisch geschliffen. Dennoch, nach einer Stunde im Plenum hieß es Abschied nehmen von der Politprominenz und Platz machen für die nächste Besuchergruppe.
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Die SPD-Landtagsfraktion kommt nach dem Ende der parlamentarischen Sommerpause vom 12. bis 14. September zu ihrer Herbstklausur in Würzburg zusammen. Die dreitägigen Beratungen, mit denen die Parlamentsarbeit der kommenden Monate vorbereitet wird, stehen unter dem Motto „Arbeiten für Bayern“. Tagungsort ist die Kolping-Akademie (Kolpingplatz 1, 97070 Würzburg).
Bereits zum Auftakt am Montag (12. 9.) kann Fraktionschef Markus Rinderspacher mit dem Vorsitzenden der SPD-Bundestagsfraktion, Frank-Walter Steinmeier, prominenten Besuch aus Berlin begrüßen. Steinmeier erörtert mit den 39 SPD-Landtagsabgeordneten – und dem ebenfalls anwesenden bayerischen SPD-Chef Florian Pronold - die aktuellen Themen der Bundes- und Europapolitik. Auch die drei bayerischen SPD-Europaabgeordneten Ismail Ertug, Kerstin Westphal und Wolfgang Kreissl-Dörfler werden am ersten Klausurtag teilnehmen.
Weitere prominente Gäste der dreitägigen Klausur werden der bayerische DGB-Vorsitzende Matthias Jena, der SPD-Landesgruppenchef im Bundestag, Martin Burkert, und der für Finanzen zuständige stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion, Joachim Poß, sein.
Vertreter aller wichtigen Parteien der Stadt erweisen dem SPD-Ortsverband ihre Referenz zum 100. Geburtstag
Mit einem Bürgerfest auf dem Marktplatz wurde das 100jährige Jubiläum des SPD-Ortsvereins Bischofsheim gebührend gefeiert. Ehrungen, Grußworte, politische Richtungsweisung und ein Eintrag in das Goldene Buch der Stadt Bischofsheim prägten den Festakt. Es war im wahrsten Sinne des Wortes ein roter Marktplatz mit roten Sonnenschirmen und unzähligen roten Luftballons mit SPD-Logo.
Als Festredner konnte die Bundestagsvizepräsidentin a. D. Susanne Kastner begrüßt werden. Der SPD-Ortsvorsitzende Martin Eisenmann und sein Stellvertreter Ewald Simon übernahmen die Begrüßung der Festgäste und die Moderation. „Fast auf den Tag genau vor 100 Jahren gründeten 24 mutige Sozialdemokrat den ersten SPD-Ortsverein im Bezirk Bad Neustadt“, begann Martin Eisenmann.
Im Bischofsheim von 1911 gab es neben dem kleinen Handwerk nur zwei Brauereien und den örtlichen Steinbruch. Ansonsten war das Gebiet sehr ländlich geprägt. Zu dieser Zeit hatte in der Rhön die Kirche das Sagen. Da versteht es sich, dass die SPD der Arbeiterklasse und der Unterschicht nicht willkommen war. Dies zeigte sich im ungleichen Wahlrecht, in den Artikeln der katholischen Presse, aber vor allem auch bei den Löhnen, der Sozialversorgung und der Bildung der einfachen Leute.
Von der MainPost-Mitarbeiterin Marion Eckert.
Die SPD Bischofsheim feiert am 10.09.2011 ab 16 Uhr ihr 100 jähriges Jubiläum.
Zu diesem Anlass freuen sich die Genossen über zahlreiche Besucher in der schönen Stadt um
gemeinsam bei guter Verpflegung und toller Musik zu feiern.
Als Gast wird Landesvorsitzender Florian Pronold erwartet.
Auf Ihr kommen freuen sich
Martin Eisenmann, Ewald Simon und die Genossinen und Genossen der SPD.
Alle weiteren Info’s finden Sie auf der Homepage der SPD Bischofsheim.
Folgende Nachricht von Matthias Kihn, SPD Mellrichstadt hat uns soeben erreicht.
Sehr geehrte Damen und Herren,
unsere Hoffnungen auf einen Wetterumschwung scheinen Hoffnungen zu bleiben und nicht Realität zu werden.
Der Wetterbericht für den kommenden Freitag sieht am kompletten Nachmittag Schauer und herbstliche Temperaturen voraus, weswegen wir uns dazu entschieden haben, das SPD-Sommerfest an der Markthalle abzusagen und stattdesseen ein Weinfest im Herbst anzupeilen.
Besonders bedauerlich ist dies natürlich, da sich unsere Landtagsabgeordnete Sabine Dittmar angekündigt hatte und wir uns auf interessante Berichte und spannende Gespräche mit ihr gefreut hatten.
Deswegen hoffen wir auch sehr, dass sie zu einem möglichen herbstlichen Weinfest der SPD Mellrichstadt wieder zusagen wird und bitten die Bevölkerung um Entschuldigung, die sich sicherlich ebenso auf den Kontakt mit ihrer Abgeordneten gefreut hat.
Mit freundlichen Grüßen
Matthias Kihn
SPD Mellrichstadt
Zur ersten Mitgliederversammlung des Jahres begrüßte Vorsitzender Janis Heller zahlreiche Genossinen und Genossen. Ursprünglich wurde Landtagsabgeordnete Sabine Dittmar erwartet, die bedauerlicherweise aus gesundheitlichen Gründen den Termin kurzfristig nicht wahrnehmen konnte. So war der Abend von einer kommunalpolitischen Aussprache geprägt.
Matthias Kihn, Vorsitzender der SPD Kreistagsfraktion, bekräftigte das Vorhaben der SPD Rhön-Grabfeld im gesamten Landkreis präsent zu sein und nicht nur in den großen Gemeinden. So lag der Schwerpunkt im vergangenen Jahr in der Rhön und es wurde u.a. die Wärmeversorgung in Kilianshof besichtigt. Kihn lädt zum “Politischen Ascherfreitag” am 11. März ein. Als Redner konnte stellvertr. Landesvorsitzender der BayernSPD, Dr. Thomas Beyer gewonnen werden.





